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Die sonderbar selektive Wahrnehmungswelt des STATEC

Vor genau einer Woche, am 3. Februar 2021, lieβ das STATEC, also das „Nationale Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien“ folgende Aussage als Einleitung ihres Berichts zur Sterblichkeitsrate 2020 vom Stapel: „Im Jahr 2020 zählte das STATEC 4.649 Todesfälle, alle Todesursachen zusammen, von Personen mit Wohnsitz in Luxemburg. Dies ist die höchste Zahl, die seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts jemals verzeichnet wurde. Wir müssen bis ins Jahr 1976 zurückgehen, um eine Anzahl von Todesfällen zu beobachten, die sich dieser Zahl nähert (4.507 Todesfälle).

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PCR-Testmarathon nun auch in unseren Schulen angekommen

Dr. Jean-Pierre Eudier, Präsident der „Ligue nationale pour la liberté des vaccinations“ in Frankreich und Mitglied des EFVV (Euopean Forum For Vaccine Vigilance) lieβ mir am Wochenende untenstehendes Schreiben zukommen, welches die neuerlichen Übergriffe an unseren Kindern in den Schulen thematisiert und verurteilt.

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Kognitive Dissonanz … oder Kurzschluss im Gehirn

Vor einem Jahr, im November 2019 wurde bereits ein Artikel auf diesem Blog publiziert über Kognitionsprobleme, damals im Kontext des „Klimawandels“. Darin heißt es: „Eine für rational denkende Menschen schwer zu ertragende Woche liegt endlich hinter uns! „Klima-Streik“ wo das Auge hinsah!“ War es etwa nur ein Vorlauf und Testballon wozu Menschen fähig sind, wenn das selbständige Denken ausgeschaltet ist?

  • 5

Ist Pandemie drin, wo Pandemie draufsteht?

2009 änderte die WHO bekanntermaβen die „Pandemie“-Definition dahingehend, dass es seither keiner Toten mehr bedarf, wie noch zu Zeiten der Pest, oder der Spanischen Grippe, um von einer Pandemie zu sprechen, bzw. diese auszurufen, sondern es reicht bereits aus, wenn sich ein behauptetes Virus über zwei oder mehrere WHO-Regionen „ausbreitet“, auch wenn die sogenannten „Faktenchecker“ von ‚Correctiv‘ einfach mal dreist das Gegenteil behaupten und sich damit als Wächter der Staatspropaganda geoutet und sich als Besserwisser der Nation selbst ins Knie geschossen haben.

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Post aus Berlin

Gestern schickte mir Frank Reitemeyer, Berliner Aktivist und Betreiber der Internet-Plattform „Impfen, nein danke“ einen Leserbrief, den er als Reaktion auf eine weitere Verunglimpfung Protestierender diesmal durch die „Märkische Allgemeine“ (MAZ) in Bezug auf die sog. „Corona-Maβnahmen“ an die zuständige Redaktion geschickt hat.

Mit dessen Einverständnis im Folgenden nun besagter Leserbrief, samt dem entsprechenden MAZ-Artikel, den ich als eine gewisse Ergänzung des vorigen Artikels „Ist Virus drin, wo Virus drauf steht?“ ansehe und aus diesem Grund hier schon mal zur Publikation gelangen soll!

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Die Jahrhundert-Pandemie,

wie kürzlich der gelernte Bankkaufmann, Ex-Pharmalobbyist und jetzige deutsche „Gesundheits“-Minister Jens Spahn den augenblicklichen, auf Fake-Tests basierenden gesellschaftlichen Zustand titulierte, bekommt ob ihrer immer deutlicher werdenden logischen und wissenschaftlichen Schwächen allmählich unübersehbare Risse.

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Gericht im Zirkelschluss-Modus

Im Anschluss an den Artikel „Erosion der Rechtsstaatlichkeit“ sei hier eines der ersten, wenn nicht gar das allererste, Urteil(e) im Kontext der verhängten Maßnahmen in Luxemburg analysiert, welches die Feststellung aus besagtem Artikel untermauert. Es bestätigt für Luxemburg die Sachlage, wie sie sich z.B. auch in Deutschland zeigt und sehr schön von Anwalt Ralf Ludwig in einer Rede in Ehningen am 27. September beschrieben wird.

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Wo ist unsere Judikative?

…fragt sich Skrijelj Nermin in folgendem Gastbeitrag

Sehr geehrte Exzellenzen und Abgeordneten, mittlerweile ist es sechs Monate her, dass die Corona-Verordnung mit ihrer Quarantäne beschlossen wurde und zu unserer aller Wohl wurden einige Lockerungen vorgenommen, die mit Sicherheit der gesamten Bevölkerung gutgetan haben. Auch wenn dieser Schritt richtig war, möchte ich es etwas provokant formulieren und dies als einen kleinen Tropfen auf einen heißen Stein betrachten.

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Demokratie und Moralismus?

Liebe Leserinnen und Leser,

Mitte Juli (14/07/2020) habe ich versucht ein kleines simples ,,philosophisches Essay“, aber auch zugleich eine Kritik an unsere Medien zur Veröffentlichung weiterzuleiten, bedauerlicherweise aber wurde dieser Brief nicht publiziert.

Von einigen war die Begründung, dass dieser nicht angemessen für eine solche Zeit ist, weshalb ich diesen heute an dieser Stelle zur Beurteilung weiterleiten möchte:

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Freier Diskurs?

Sehr geehrte Demokratinnen und Demokraten,

während der gesamten Corona-Krise wurden viele Themen zur Sprache gebracht. Wieviel Zwang ist genug, wieviel ist zu viel, wieviel muss sein, was muss sein…usw., aber bis heute fehlt es noch in fast allen Ländern Europas an öffentlichem Diskurs. Zu meinem Bedauern scheint die gesamte wissenschaftliche Debatte, wo unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen, in allen öffentlich-rechtlichen Medien untergegangen zu sein?!

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Et rüsch noh Kristallnaach

Leeve Wolfgang,

anfang der 1980er Jahre spielte mir ein Freund während der zum Teil doch ziemlich unsäglichen bis skurrilen „Neue Deutsche Welle“-Zeit voller Stolz und Erwartung seine neu erworbene und von mir bis dato noch nie gehörte BAP-Single „Verdamp lang her“ vor. Du weiβt sicher genau so gut wie ich, dass es Zufälle nicht gibt und dieses Teil Musikgeschichte lief an diesem Nachmittag bei uns beiden nicht nur rauf und runter, sondern war für mich der Startschuss in eine Zukunft, die von deiner Musik und besonders deinen meist kritischen Texten geprägt werden sollte.

  • 8

Mein schönes Chile, wo bist du?

Jedes Mal, wenn ich durch die Stadt fahre, die seit der Quarantäne ziemlich leer ist, sehe ich ein neues Santiago. Denn die Straßen sprechen und sagen die Wahrheit. Armut kann nicht länger versteckt werden. Was wir in den letzten Jahren nicht sehen wollten, kam ans Licht.

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Testen, testen, testen…nichts Genaues weiβ man nicht

Endlich!
Luxemburg ist Weltmeister!
Und das im Jahr der (natürlich „Corona-bedingten“) ausgefallenen Fuβball-Europameisterschaft und für einmal nicht in einer Thekensportart wie Kegeln oder Tischfuβball.
Das famose „Large scale testing“ macht es möglich, wo jedem, der nicht bei 3 auf den Bäumen ist, ein Wattestäbchen zur DNA-Bestimmung…sorry, zum „Virus-Nachweis“ bis zum Brech- oder zumindest Würgereiz in den Rachen geschoben wird.

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Large Scale Disaster (LSD), oder wo ist die „zweite Welle“?

LSD, laut Paul McCartney Akronym für den in den 1960er-Jahren erschienenen Beatles-Song „Lucy in the Sky with Diamonds“, steht also nicht nur für das in der Hippie-Ära auch von den Fab Four zur Genüge konsumierte Halluzinogen, sondern in diesem Falle auch für das aktuelle Unterfangen der hiesigen Virusjäger, dem sog. „Large Scale Testing“, welches sich zusehends eher zu einem „Large Scale Disaster“, also einer Katastrophe groβen Ausmaβes entwickelt.

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Offener Brief an Gesundheitsministerin Paulette Lenert

Sehr geehrte Frau Lenert,

bereits am 16.04.2020 hatte ich mich, zusammen mit rund 70 Mitunterzeichnern, mit einem offenen Brief an Sie gewandt, um in Bezug auf die damalige Situation rund um die sog. Covid-19-Pandemie Klarheit einzufordern, was vor allem die wissenschaftliche Grundlage der von der Regierung getroffenen tiefgreifenden Restriktionen betrifft.

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Nachgehakt: Weitere Fragen an die Gesundheitsministerin

Das Antwortschreiben der Gesundheitsministerin vom 4.05.2020 auf den offenen Brief vom 16.04.2020 kann man auf die Bezeichnung „Politisch korrekt“ zusammenstreichen. Leider hat Frau Lenert es versäumt, klare Aussagen zu treffen, die eine Rechtfertigung der momentanen gesundheits- und existenzschädlichen Maβnahmen aufzeigen würde.
Stattdessen wurde den 70 Unterzeichnern des Briefes, sowie indirekt auch allen anderen Menschen dieses Landes ein Berg von sage und schreibe 3656 Studien vor die Füβe gekippt, die beweisen sollen, dass die Faktenlage klar sei.

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Sei wachsam…

…, präg’ dir die Worte ein, sei wachsam und fall nicht auf sie rein!
Paß auf, dass du deine Freiheit nutzt, die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam, merk dir die Gesichter gut, sei wachsam, bewahr dir deinen Mut!
Sei wachsam und sei auf der Hut!*

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