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Mario Dichter (vetho@pt.lu)

Der Autor, schon in den Golden Sixties mit einem skeptischen Blick.

Geboren am 9. April 1965 in Luxemburg-Stadt, wanderte ich zusammen mit meinen Eltern und meinem 7 Lenze älteren Bruder etwa 5 Jahre später ins schöne Ösling aus. Hier lernte ich über die vielen neu gewonnenen Freunde auch die Liebe zum Fußball und nicht zuletzt auch zum Feiern kennen und war einige Jährchen später etwas erstaunt und erschrocken, dass all dies nicht der tragende Teil meiner Elektrikerausbildung sein sollte.

Nach besagter Ausbildung, wir schreiben das Jahr 1984, wechselte ich das Fach und heuerte als Laborant bei einem großen Reifenhersteller an. Im gleichen Jahr lernte ich meine heutige Frau (ja, richtig gerechnet, das sind sage und schreibe 36 Jahre) kennen und lieben, mit der ich nach vielen Jahren der “wilden Ehe” seit 2000 verheiratet bin und zwei wundervolle Kinder habe.

Wie bereits das Jahr 1984 war auch das Jahr 2000 in meinem Leben einschneidend, da wir uns dazu entschlossen, fortan vom verdienten Geld meiner Frau zu leben und ich dafür meine Zeit in die Totalrenovierung unseres frisch erworbenen Bauernhauses steckte. Nach Abschluss dieser Arbeiten kündigte sich 2003 dann auch prompt der erste Nachwuchs an, dem 2010 der zweite folgen sollte.

Heute habe ich die Rolle und Aufgabe des In-Schuss-Halters unserer Immobilie samt großem Bering, also der Erledigung aller anfallenden Arbeiten im und am Haus und meine Berufsbezeichnung ist seit nunmehr fast 20 Jahren demnach Hausmann, Vater und, seit etwa einem Jahr, Nues-am-Wand-Blogger.

Auch die Liebe zum Fußball ist geblieben, wenn auch heutzutage eher passiv denn aktiv. Seit einigen Jahren bin ich Trainer der Jugendmannschaften des gleichen Vereins, in dem auch unser Sohn aktiver und begeisterter Spieler ist.

Dinge wirklich tiefgreifend zu hinterfragen begann ich auf Initiative meiner Frau hin nach der Geburt unserer Tochter im Jahr 2004, als es um Sinn oder Unsinn der anstehenden Impfungen ging und nach eingehender Prüfung der Faktenlage die imaginäre Anzeige-Nadel in Richtung Unsinn ausschlug. Damals lernte ich, nichts zu glauben, alles, wie gesagt, zu hinterfragen und selbst zu überprüfen, einem Motto, dem ich bis heute treugeblieben bin und in der Konsequenz dann schlussendlich nicht zuletzt auch zum Erstellen dieses Blogs geführt hat.

Mario Dichter, im September 2020