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„Causa“ Offener Brief – eine erste Bestandsaufnahme

Gleich vorweg:
Nein, nicht die mehr als 120 Unterzeichner des besagten Briefes sagen, dass…, sondern es sind (nicht „konspirative“) wissenschaftliche Studien und offizielle Zahlen, welche die Aussagen im Brief belegen!
Und nein, mein Blog ist nicht die Internetseite der Gruppierung rund um die Aktion „Nues-am-Wand“!

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Offener Brief von Lehr- und Erziehungspersonal zusammen mit besorgten Eltern bezüglich der Maskenpflicht an Schulen

Informationen zu der sich konkretisierenden „Nues-am-Wand“-Aktion

(Version française en dessous)

Nach einer längeren, für viele sicherlich sogar zu langen Vorbereitungsphase tritt besagter Brief (siehe unten) nun endlich seine Reise an die hierfür vorgesehenen und relevanten Adressaten an. Angeschrieben werden durch die Anwaltskanzlei Bauler & Lutgen neben den Ministerien von Gesundheit und Unterricht auch das Staatsministerium, sowie alle wichtigen Redaktionen des Groβherzogtums.

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Aktualisierung: An alle im Groβherzogtum Luxemburg arbeitenden und/oder wohnenden Lehrer/Lehrerinnen, Erzieher/Erzieherinnen und Eltern

Nach längerer Vorbereitungszeit, Planung, entsprechendem Ideenaustausch und verschiedenster Absprachen nicht zuletzt auch mit der zuständigen Anwaltskanzlei, konkretisiert sich nun die Initiative eines engagierten Lehrers bezüglich der bis dato weiterhin unhinterfragten Maskenpflicht in Schulen, eine Initiative, der sich mittlerweile zahlreiche und nicht weniger engagierte Kolleginnen und Kollegen angeschlossen haben!

Après une longue période de préparation, de planification, d’échange d’idées et de divers accords, notamment avec le cabinet d’avocats responsable, l’initiative d’un enseignant engagé concernant le port obligatoire et incontestable des masques à l’école prend maintenant forme, initiative à laquelle se sont joints de nombreux collègues non moins engagés !

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Offener Brief an Gesundheitsministerin Paulette Lenert

Sehr geehrte Frau Lenert,

bereits am 16.04.2020 hatte ich mich, zusammen mit rund 70 Mitunterzeichnern, mit einem offenen Brief an Sie gewandt, um in Bezug auf die damalige Situation rund um die sog. Covid-19-Pandemie Klarheit einzufordern, was vor allem die wissenschaftliche Grundlage der von der Regierung getroffenen tiefgreifenden Restriktionen betrifft.

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Nachgehakt: Weitere Fragen an die Gesundheitsministerin

Das Antwortschreiben der Gesundheitsministerin vom 4.05.2020 auf den offenen Brief vom 16.04.2020 kann man auf die Bezeichnung „Politisch korrekt“ zusammenstreichen. Leider hat Frau Lenert es versäumt, klare Aussagen zu treffen, die eine Rechtfertigung der momentanen gesundheits- und existenzschädlichen Maβnahmen aufzeigen würde.
Stattdessen wurde den 70 Unterzeichnern des Briefes, sowie indirekt auch allen anderen Menschen dieses Landes ein Berg von sage und schreibe 3656 Studien vor die Füβe gekippt, die beweisen sollen, dass die Faktenlage klar sei.

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Antwort der Gesundheitsministerin auf offenen Brief vom 16.04.2020

Im Folgenden die von mir vorerst unkommentierte Antwort von Gesundheitsministerin Paulette Lenert auf den offenen Brief, zu dessen Unterschrift ich am 8.04.2020 „alle freiheitsliebenden Menschen“ aufgerufen hatte. Interessant wäre es aber schon mal, wenn Mitunterzeichner oder auch andere Leser in der Kommentarfunktion ihr Urteil abgeben würden.

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Offener Brief an Gesundheitsministerin Paulette Lenert – Eine erste Bestandsaufnahme

Am 8.04.2020 wurde an dieser Stelle ein „Aufruf an freiheitsliebende Menschen“ gestartet.
Der Artikel wurde bis zum 15.04.2020 allein auf diesem Blog knapp 3000 mal gelesen, die Rückmeldungen waren durchweg positiv und schlussendlich erklärten sich inklusive meiner Wenigkeit 70 Menschen dazu bereit, Gesicht zu zeigen und den offenen Brief an die Gesundheitsministerin mit ihrem Namen zu unterstützen.
Dafür ein groβes Dankeschön!

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