Offener Brief an Gesundheitsministerin Paulette Lenert – Eine erste Bestandsaufnahme

(Jeweilige Updates siehe ganz unten)

Am 8.04.2020 wurde an dieser Stelle ein „Aufruf an freiheitsliebende Menschen“ gestartet.

Der Artikel wurde bis zum 15.04.2020 allein auf diesem Blog knapp 3000 mal gelesen, die Rückmeldungen waren durchweg positiv und schlussendlich erklärten sich inklusive meiner Wenigkeit 70 Menschen dazu bereit, Gesicht zu zeigen und den offenen Brief an die Gesundheitsministerin mit ihrem Namen zu unterstützen.

Dafür ein groβes Dankeschön!

Mein Dank geht auch an die vielen Unterstützer, die es aus verschiedensten Gründen bevorzugten, im Hintergrund zu bleiben, dafür aber jeder auf seine Weise half, die Werbetrommel zu rühren!

Im Folgenden nun der Brief (in welchem die Zahl der Verstorbenen auf den Stand vom 15.04.2020 aktualisiert wurde), wie er am 16.04.2020 per Einschreiben und E-Mail an das Gesundheitsministerium und an die Redaktion des „Luxemburger Wort“ ging, sowie ebenfalls am 16.04.2020 per E-Mail an die RTL-Onlineredaktion (rtl.lu), inklusive eines Nachworts meinerseits.

Jede Reaktion, bzw. Nicht-Reaktion der oben Angeschriebenen wird hier in einem jeweiligen Update nachgereicht!

Mario Dichter, 18.04.2020

(Bild: Shutterstock)

Sehr geehrte Frau Lenert,

im Zuge der aktuellen Krise in Bezug auf das sog. SARS-CoV-2, einem „Virus“, welches die Krankheit Covid-19 auslösen soll, bleiben einige wichtige Fragen unbeantwortet, bzw. wurden bis dato nicht gestellt.

Am 11. März 2020 rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Covid-19 zur Pandemie aus. Dieser Ansicht schloss sich die luxemburgische Regierung wenig später an, mit den bekannten, daraus resultierenden tiefgreifenden Folgen, wie z.B. dem Verbot des Versammlungsrechts, der Einschränkung der Reisefreiheit, sowie der verordneten Schlieβung von Unternehmen und Dienstleistern.

Um diese von der Regierung angeordneten und für viele Menschen schwerwiegenden Restriktionen besser einordnen und verstehen, sowie deren Richtigkeit und Gerechtfertigkeit überprüfen zu können, bitten wir Sie, zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen, was in einer funktionierenden Demokratie anhand parlamentarischer Anfragen eigentlich die Aufgabe einer (aktuell aber leider nicht existenten) Opposition wäre:

  1. Im „Règlement grand-ducal du 18 mars 2020 portant introduction d’une série de mesures dans le cadre de la lutte contre le Covid-19“ bezieht sich die Regierung zur Einführung der in diesem Reglement genannten Restriktionen auf die Angaben der WHO. Vertraut die Regierung der WHO ohne Überprüfung der Faktenlage, oder liegen der Regierung die entsprechenden, wissenschaftlichen Unterlagen der WHO vor, welche zeigen, dass allein ein „Virus“ namens SARS-CoV-2 für die Krankheit genannt Covid-19 verantwortlich ist?
  2. Kann die Regierung Interessenkonflikte der WHO ausschlieβen, auch wenn die WHO offizielle Verbindungen und Partnerschaften mit u.a. der pharmazeutischen Industrie und privaten Organisationen wie ‚GAVI-Die Impfallianz‘ pflegt?
  3. Woran machte die Regierung bei der Beschliessung des unter Punkt 1 beschriebenen Reglements fest, dass es sich bei Covid-19 um eine gefährlichere Krankheit handelt als bspw. bei Influenza?
  4. Wurde das SARS-CoV-2 nach wissenschaftlichen Kriterien als alleiniger Verursacher von Covid-19 und den entsprechenden Symptomen wie u.a. schweren Lungenproblemen nachgewiesen, wobei hier vor allem die Kochschen Postulate zu berücksichtigen sind und liegen der Regierung diese Arbeiten vor?
  5. Liegen der Regierung wissenschaftliche Arbeiten in Bezug auf die angeblich hohe Ansteckungsgefahr vor, in denen nachgewiesen wird, dass sich SARS-CoV-2 durch Schmier-, bzw. Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch, bzw. von verschiedensten Gegenständen auf den Menschen überträgt und dann die entsprechende Krankheit, also Covid-19, mit den typischen Symptomen auslöst?
  6. Ist der Regierung bekannt, dass laut einer wissenschaftlichen Studie die Ergebnisse der Tests, welche eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachweisen sollen, in mehr als 80% der Fälle falsch positiv anzeigen können und damit extrem fehlerhaft sind? https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32133832
  7. Liegen der Regierung wissenschaftliche Arbeiten vor, die zeigen, dass besagter Test spezifisch und ausschlieβlich auf SARS-CoV-2 reagiert?
  8. Kann die Regierung nachweisen, dass die Todesursache der im Kontext der Corona-Pandemie zu beklagenden 69 Verstorbenen (Stand 15.04.2020) ausschlieβlich auf Covid-19 zurückzuführen sind, oder schlieβt sich die Regierung folgender Aussage des österreichischen Gesundheitsministeriums an: „Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist“?

Dieser offene Brief wird per Einschreiben an folgende Adressaten verschickt:

  1. Ministère de la santé
  2. Redaktion des „Luxemburger Wort“

Zusätzlich wird dieser offene Brief via E-Mail an folgende Adressaten verschickt:

  1. Ministère de la santé
  2. Redaktion des „Luxemburger Wort“
  3. RTL-Online-Redaktion (rtl.lu)

Wir bitten Sie eindringlichst, Ihre Antworten, die den verunsicherten, verängstigten und unter den restriktiven Maβnahmen der Regierung leidenden Menschen dieses Landes sicher zustehen, schnellstmöglich an die entsprechenden Redaktionen zu richten, sowie auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums zu veröffentlichen, inklusive der entsprechenden wissenschaftlichen Arbeiten.

Im Wissen um Ihr Verständnis bezüglich der Wichtigkeit und Dringlichkeit der Beantwortung unserer grundlegenden Fragen, verbleiben wir in Hochachtung und tiefstem Respekt,

ein Kreis interessierter, kritischer und freiheitsliebender Menschen, hier in alphabetischer Reihenfolge:

Arend Carlo, Vichten

Barbier Shannon, Biwer

Betti Armand, Perl (D)

Bock Christian, Peppange

Bolzan Fabien, Diekirch

Da Costa Sousa Raquel, Goeblange

Da Costa De Sousa Monica, Niederkorn

De Backer Roger, Jonglënster

De Girardi Isabelle, Niederkorn

Dichter Mario, Beiler

Dichter Romain, Weiswampach

Diederich Roland, Hobscheid

Dominicy Raoul, Ehlerange

Eiffener Lucien, Péiteng

Familie Fink, Fridhaff

Federmeyer Nathalie, Lorentzweiler

Flick Sandra, Walferdange

Freylinger Pepy, Luxembourg

Freitag Peter, Dalheim

Günster Jörg, Luxembourg

Heinen Vanessa, Trintange

Ho Eva, Luxembourg

Hoffmann Mandy, Tandel

Houllard Béatrice, Hagen

Isekin Christian, Hollerich

Jander Christine, Nospelt

Jander Mario, Bertrange

Kaufmann Marguy, Beiler

Kirchen Micky, Heffingen

Klein Katja, Perl (D)

Krausch Karin, Heinerscheid

Kremer Christiane, Greiveldange

Kremer Yasmine, Stadtbredimus

Kusnierz Paul, Fischbach

Lagger Jolanda, Wahlhausen

Lesueur Christine, Luxembourg

Marques Filipe, Dudelange

Marx Liliane, Holsthum (D)

Melmer Steve, Esch-Alzette

Michels-Krings Marko, Maldingen (B)

Michels-Krings Melanie, Maldingen (B)

Molak Ivo, Greiveldange

Peters Pierre, Tétange

Post Joé, Waldbelleg

Reinard Jos, Pratz

Reinesch Ralph, Esch-Alzette

Romani Frank, Dudelange

Schleicher Harald, Luxembourg

Schmit Nico, Trintange

Schrader Karin, Braunschweig (D)

Schroeder-Welter Rita, Luxembourg

Schweitzer Daniel, Mersch

Seidel Fernand, Mersch

Seyler Françoise, Walferdange

Simon Fernand, Bürden

Simon Marthe, Burden

Simon-Nickels Michèle, Burden

Soumer Francis, Gilsdorf

Steil Christian, Rodange

Stropek Jerry, Differdange

Thein Denise, Bertrange

Wagner Sylvie, Hobscheid

Weis Yana, Peppange

Welter Antoinette, Luxembourg

Welter Claude, Binsfeld

Welter Colette, Mamer

Wengler Patrick, Breinert

Wetz Mandy, Saeul

Zago Catherine, Kopstal

Zieser Romaine, Vichten

Diese Namensliste ergab sich aus einem entsprechenden Aufruf auf meinem Blog (https://nues-am-wand.lu/aufruf-an-alle-freiheitsliebenden-menschen). 

Aufgerufen waren ohne Einschränkung ALLE freiheitsliebenden Menschen.

Jede(r) Einzelne der Unterzeichnenden ist daher für ihr/sein Tun auβerhalb meiner Aktion selbst verantwortlich und dieses Tun kann daher weder mit mir persönlich, meinem Blog, noch der Unterschriftenaktion in Verbindung gebracht werden.

Eine Zensur, oder ein Ausschluss einzelner Personen fand nicht statt, ausnahmslos jeder Mensch hatte das Recht, meinem Aufruf, der auf groβe und positive Resonanz stieβ, zu folgen!

70 Menschen zeigen hier Gesicht, stellvertretend auch für viele andere, die dies aus verschiedensten Gründen nicht tun wollten, was zu respektieren ist, in einer freiheitlichen Demokratie, die wir angeben zu sein, jedoch Fragen aufwirft.

Update 20.04.2020:

Der Brief wurde heute Morgen nach einem gestrigen Erinnerungsschreiben meinerseits dankenswerterweise auf rtl.lu publiziert! Hier der Link dazu: https://www.rtl.lu/meenung/lieserbreiwer/a/1504329.html

Update 09.04.2020:

Antwort von Gesundheitsministerin Paulette Lenert: https://nues-am-wand.lu/antwort-der-gesundheitsministerin-auf-offenen-brief-vom-16-04-2020/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.