„An“ oder „mit“?

Wer würde sich nach dem Lesen von Schlagzeilen wie „Autoinsassen nach Unfall an oder mit schweren Verletzungen gestorben“, oder „Erfrorener stirbt an oder mit Unterkühlung“ nicht an den Kopf fassen und sich von den entsprechenden Medien zurecht versch…aukelt fühlen? Abgesehen von einigen hartgesottenen Hardcorefans und Verfechtern des Deutungshoheitsanspruchs unserer Staatsmedien wohl die Allerwenigsten.

Was also angesichts solcher „Berichterstattung“ von Unfall- oder Kältetoten auf der einen Seite wohl noch zu Spott und ungläubigem Kopfschütteln geführt hätte, gehört auf der anderen Seite seit nunmehr einem Jahr bei zu sog. „Corona-Opfern“ deklarierten Verstorbenen zur (neuen) Normalität. Ohne dass hierzulande wohl auch nur eine einzige Obduktion diesbezüglich durchgeführt worden wäre (1), zählte das Gesundheitsamt für das Jahr 2020 ganze 510 „Covid-19-Opfer“ (2).

Ganz andere Töne hört man dagegen jetzt in Bezug auf Impfungen, die uns Ende 2020 statt Weihnachtsgans und Bescherung im Familienkreis vom groβen (Möchtegern)-Diktator himself unters Bäumchen gelegt wurden (3), dies nach einer rekordverdächtigen, nicht einmal 9-monatigen Entwicklungs-, Test-, Produktions-, und Verteilungszeit, das Ganze selbstredend unter dessen Gesinnungsfreund Gnaden (4), der noch im April 2020 weltweit etwa 700000 „Side effects“ prognostizierte (5), was auch immer man darunter verstehen möchte.

Diese „Side effects“, oder Nebenwirkungen, im Fachjargon beschönigend als „unerwünschte Arzneimittelwirkungen“ bezeichnet, haben sich inzwischen bereits weltweit bei so manchen Corona-Impfaktionen manifestiert (6), im Li-La-Luxemburger-Land aber scheint es wie so oft solche Probleme laut der zuständigen Ministerin nicht zu geben, schon gar nicht, wenn es sich um tödliche „Side effects“ handeln sollte (7).

Dagegen aber spricht eine aktuelle Meldung aus einem Altenheim in Niederkorn, wo es nach einer Impfaktion zu einem „groβen Corona-Cluster“ (sic!) und 5 Toten (!) gekommen war (8). Hier ist interessanter- und pikanterweise dann auch plötzlich von schweren Vorerkrankungen der Verstorbenen die Rede, ein Umstand, der bei sog. „Covid-19“-Toten bis heute nicht berücksichtigt wird und womit die heilige Kuh „Impfung“ wohl von aller Schuld freigesprochen werden soll.

Jedenfalls scheint man auch nach diesem Desaster unbeirrt seinen Weg weitergehen zu wollen, wie die zuständige Ministerin verlautbaren lieβ und wundert sich stattdessen, dass viele Menschen eben nicht gewillt sind, sich impfen zu lassen (9).

Augen zu und durch lautet demnach also weiterhin die Devise im groβherzoglichen „Gesundheits“-Diktatur-Ländchen und es ist doch sicher für jeden beruhigend zu wissen, dass man offensichtlich weder „an“ noch „mit“ Impfungen sterben kann!

Mario Dichter, 9.03.2021 (Bild: Shutterstock)

  1. https://5minutes.rtl.lu/actu/luxembourg/a/1603789.html
  2. https://covid19.public.lu/fr/graph.html
  3. https://www.wort.lu/de/lokales/erste-covid-impfungen-in-luxemburg-wie-es-nun-weitergeht-5fe9a2b5de135b9236ac9d7e
  4. https://nues-am-wand.lu/sei-wachsam/
  5. https://www.youtube.com/watch?v=EjgbMib36do etwa ab Min. 3:10
  6. https://nues-am-wand.lu/deidlechen-impfdesaster-weltwaeit/
  7. https://www.rtl.lu/news/national/a/1679411.html
  8. https://www.rtl.lu/news/national/a/1682828.html
  9.  https://www.rtl.lu/news/national/a/1683600.html

2 thoughts on “„An“ oder „mit“?”

  1. Gasplau sagt:

    Ech sinn esou frou e Site fonnt ze hunn, deen dat schreift wat ech denken. Ech gesinn et ginn nach Leit di eegestänneg denken. Et ass also nach Hoffnung do. Ech hat scho bal opginn. En decke Merci un d’ Nues am Wand.

  2. Chantal sagt:

    Et gëtt naischt hannerfroot, ugezweifelt, oder mol just nogesicht / ënnersicht……
    Eech kann dann just nach soen: AVIS AUX AMATEURS !

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