Aktion „Nues-am-Wand“ wird zu „F.A.I.R. Bewegung“

Update und Infos

Bereits Ende November 2020 rief ein engagierter Lehrer (1) via diesen Blog zum Mitzeichnen eines offenen Briefes an u.a. Unterrichtsminister Claude Meisch auf, in welchem die untragbaren Um- und Zustände rund um eine Maskenpflicht an Schulen thematisiert wurden (2).

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und etlichen unvorhersehbaren Verzögerungen ging der Brief dann u.a. via die Anwaltskanzlei Bauler & Lutgen an die entsprechenden Redaktionen und zuständigen Instanzen (3), was noch am gleichen Wochenende zu teils heftigen Reaktionen in Politik und („sozialen“) Medien führte (4).

Das war sicher den meisten Unterstützern bewusst, wenn auch nicht allen und einige wenige sind nach dem medialen Shitstorm leider abgesprungen, viele andere aber konnten dafür hinzugewonnen werden, so dass sich die Anzahl der Mitunterzeichner von anfangs rund 120 inzwischen etwa verdoppelt hat.

Da es offensichtlich und verständlicherweise aber immer noch Klärungsbedarf bezüglich der Aktion „Nues-am-Wand“ gibt, soll es hier im Folgenden nun ein Update der Situation, wie auch einige Antworten auf die wichtigsten Fragen geben!

Besagte Aktion wurde, wie bereits im Titel angedeutet, mittlerweile in „F.A.I.R.“ umbenannt, dies, um zum einen Verwechslungen, Vermischungen und falsche Bezüglichkeiten zu diesem Blog zu vermeiden (c.f. 3) und zum anderen dies der Name einer sich im Aufbau befindlichen gleichnamigen ‚Bewegung‘ sein wird.

F.A.I.R. ist sowohl als Adjektiv (fair) zu verstehen, wie auch als Akronym für die Worte Freiheit, Allgemeinwohl, Individualität, Respekt. All das, was diese Substantive beschreiben, ist den Menschen hierzulande, ja sogar fast weltweit seit dem 11. März 2020 Stück für Stück verlorengegangen, dem Tag, an dem die WHO vor allem auf Basis zweifelhafter Tests eine „Pandemie“ ausrief, ohne dass es dafür überhaupt interne Kriterien gäbe (5).

Ziel besagter Bewegung wird es daher sein, ungefilterte und nicht „nach-gerichtete“ Informationen zur „Pandemie“ im weitesten Sinne über z.B. eine eigens dafür (ebenfalls im Aufbau befindliche) Internetseite anzubieten, juristischen Beistand für Fragen und gemeinsame Aktionen zu bieten und zu versuchen, im Rahmen unserer Möglichkeiten einen gesellschaftlichen Normalzustand im Sinne eines „F.A.I.R.en“ Umgangs zu- und miteinander anzustreben, zum Wohle vor allem unserer Kinder und letztlich von uns allen!

Je gewichtiger die Bewegung wird, desto besser.

Die Aktion „F.A.I.R.“ mündet damit also in die „F.A.I.R. Bewegung“ und endet demnach nicht mit der Aktion des offenen Briefes, im Gegenteil: nach wie vor besteht die Möglichkeit zur aktiven Anteilnahme, indem man ein Mandat (siehe  PDF1) ausgefüllt und unterschrieben an die Anwaltskanzlei Bauler & Lutgen sendet ( info@baulerlutgen.lu ), womit man schon mal einen Anwalt zur Seite hat, das Recht, sich in eine interne Online-Austauschplattform einzuloggen, sowie Mitglied der „F.A.I.R. Bewegung“ zu werden.

Die anfallenden Kosten werden bis auf Weiteres von zwei anonymen Spendern übernommen, danach wird sich die ‚F.A.I.R Bewegung‘ dann aller Voraussicht nach (und hoffentlich) über die Mitgliedsbeiträge finanzieren können, die von der Höhe her noch festzulegen, aber sicher überschaubar bleiben werden. Eine schriftliche Kündigung des Mandats ist jederzeit und für jedermann kostenfrei möglich, womit dann aber auch sämtliche oben genannten Privilegien entfallen und erlöschen.

Eine Antwort des Ministers auf die Fragen und Feststellungen im offenen Brief, bzw. die Bereitschaft zum Dialog stehen übrigens bis zum heutigen Tage immer noch aus, lediglich zu einer Empfangsbestätigung auf ein Erinnerungs-Schreiben vom 17. Februar 2021 (siehe PDF 2) lieβen sich die Verantwortlichen kürzlich „herab“ (siehe PDF 3). Im Erinnerungsschreiben weist Rechtsanwalt Jean-Marie Bauler zudem auf die fehlende legale Basis hin in Bezug auf eine permanente Maskenpflicht in Schulen ab dem 2ten Zyklus, da laut Gesetz diese Regelung gar nicht für schulische Aktivitäten gilt (6).

Auch unsere „Regierung“ scheint also langsam selbst den Überblick über die ständigen Änderungen und Anpassungen ihrer eigenen, auf tönernen Füβen stehenden Gesetze zu verlieren. Das scheint auch der sog. „Opposition“ (Opposition, im Sinne von noch strengeren Maβnahmen wohlgemerkt…) nicht entgangen zu sein, versucht sie doch scheinbar Kapital aus dem Eigentor der Regierung zu schlagen, um sich wohl dadurch profilieren zu können (siehe PDF 4).

Bleibt also abzuwarten, welch hässliche Fratze uns wohl diesmal der aktuell im stillen Kämmerlein ausgebrütete nächste Gesetzestext zeigen wird…

Abschlieβend sei erwähnt, dass der Weg über die zuständige Gerichtsbarkeit der nächste Schritt sein wird, sollte sich der zuständige Minister weiterhin einer klaren Stellungnahme verwehren, bzw. sich die Befürchtungen rund um die inakzeptablen „Maβnahmen“ bezüglich einer ständigen Maskenpflicht an Schulen im nächsten Gesetz bestätigen. Ein nicht unerheblicher Teil der Unterzeichnenden steht als Kläger bereit, um für die Zukunft, die Rechte und das Wohlergehen unserer Kinder einzustehen!

Genau das ist nämlich das Selbstverständnis von „F.A.I.R. Bewegung“!

Mario Dichter, 12.03.2021 (Bild: Shutterstock)

  1. https://www.youtube.com/watch?v=ytKj7wZkQ6A
  2. https://nues-am-wand.lu/an-alle-im-gro%ce%b2herzogtum-luxemburg-arbeitenden-lehrer-lehrerinnen-erzieher-und-erzieherinnen/
  3. https://nues-am-wand.lu/offener-brief-von-lehr-und-erziehungspersonal-zusammen-mit-besorgten-eltern-bezueglich-der-maskenpflicht-an-schulen/
  4. https://nues-am-wand.lu/causa-offener-brief-eine-erste-bestandsaufnahme/
  5. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111000/WHO-bezeichnet-Ausbruch-des-neuen-Coronavirus-nun-als-Pandemie
  6. http://legilux.public.lu/eli/etat/leg/loi/2020/07/17/a624/consolide/20210222 (Artikel 4, § 8)

One thought on “Aktion „Nues-am-Wand“ wird zu „F.A.I.R. Bewegung“”

  1. Jos. Reinard sagt:

    Gute Idee mit der FAIR Bewegung, ich werde dort Mitglied werden.
    Sowie der Corona-Ausschuß um Reiner Füllmich betont, müssen wir, die Zivilgesellschaft endlich aufwachen und in Aktion treten, denn sonst ist es das mit
    unserer Demokratie gewesen. Frage: in wiefern könnte das Schreiben welches
    auf diesem Blog am 04.03.21 der Rechtsanwältin Nuria Iturralde veröffentlcht
    wurde, den Bemühungen von FAIR hilfreich sein? freundlichst

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