Angst ist ein schlechter Berater

Zwischenruf von Dr. Jean Colombera, Allgemeinmediziner, Politiker und Buchautor.

Aber genau diese Angst wird von den Regierungen, auch in Luxemburg, bewusst oder unbewusst geschürt. Es ist auch bekannt, dass man Angst benutzen kann, um ein Volk gefügig zu machen (siehe Professor Rainer Mausfeld). Dies ist sicher auch den Regierungen bekannt. Wie kann man ein Volk unterdrücken? Natürlich mit der Angst. Und die Angst wird in einem immer schnelleren Tempo geschürt.

Vor geraumer Zeit war das Virus schuld.  

Jetzt ist es die Mutation des Virus.

Danach wird es die Mutation der Mutation sein, welche die Leute verängstigt.

Ein Lockdown nach dem anderen.

Es wird nie mehr aufhören, es sei denn… man drücke auf die Stopp-Taste.

Medizinisch ist das Virus kein Thema. Die Regierung soll die Ärzte ihre Arbeit tun lassen. Die Zeit der Virologen ist vorbei. Eine Medizin, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, soll das Zepter übernehmen.

Anfangs lieβ das Ministerium einen Flyer verteilen mit der Aussage, dass eine normale Maske keinen Schutz vor einer Infektion biete. Danach stimmte dies nicht mehr. Es wurden chinesische Masken, “getränkt” in giftigem Ethylenoxid (siehe Bild), gratis ausgeteilt.

Und jetzt, bedingt durch die angebliche Mutation, sollen andere (FFP2) Masken herhalten.

Der Corona-Test ( 58 Euro) soll eine angebliche Infektion nachweisen. Dies ist ein totaler Irrsinn. Wenn Sie einen Reifen in der Natur finden, dann können Sie behaupten es sei ein Autoreifen und nicht ein Fahrradreifen… alles gut so… aber gehört dieser Reifen zu einem Mercedes oder gehört er zu einem Fiat, vielleicht zu einem Renault? Tja, das ist schwer zu beweisen.

Ebenso verhält es sich mit dem Test. Er sollte zuerst einmal darauf ausgerichtet (geeicht) sein, die untersuchten Moleküle (Autoreifen) einem real existierenden nachgewiesenen Virus (Auto) zuzuordnen.

Aber es wird nicht viel „herumgedoktert“, es muss das neuartige SARS-CoV-2 sein. Selbst die normale „Grippe“ scheint verschwunden. Seltsames Phänomen.

Dies ist eine interessante Art und Weise, um die Angst anhand von manipulierten Zahlen von positiv Getesteten hoch zu halten. Dann muss man in die Quarantäne…zuerst waren es 14 Tage, dann 10 Tage… es gibt immer etwas Neues zu verzeichnen. Auch diese Taktik des ständigen Hin und Her führt zu Verunsicherung und dementsprechend Ängsten.

Und warum hat noch keiner ein Wort darüber verloren, ob es nicht überhaupt möglich sein könnte, die dem sogenannten „Virus“ zugeschriebenen Symptome mittels eines guten, nennen wir es mal „Immun-Systems“ gar nicht erst zu „bekommen“… Prävention nennt man das, eine Vorgehensweise, die zu sehr vernachlässigt wird. Unser Körper weiß, was er macht, wenn man ihn und die Naturgesetze respektiert.

Und warum sind am Anfang Leute auf der Intensivstation gestorben? Mangels falscher Diagnosen, Fehlbehandlungen und überdosierten Medikamenten? Wobei wieder die verschiedensten Ängste sowohl der Patienten als auch der Ärzte hierbei ihre Rolle spielen dürften.

Und jetzt wird geimpft… bei einer Letalität von 0.05 %, mit einem wenig getesteten neuen Impfstoff! Angst allein sollte nicht die Motivation zur Impfung sein, sondern eine gut überlegte Entscheidung aufgrund von integraler Information und Aussprache mit dem Arzt des Vertrauens.

Ich schlage vor:   

1. Orientieren Sie sich nicht allein an den Mainstreammedien, welche die Angst schüren. Informieren Sie sich integral über Gesundheit. Lesen Sie gute Bücher zum Thema.

2. Verlassen Sie sich nicht auf die Politik, sondern übernehmen Sie selbst Verantwortung!

3. Lasst Euch nicht von der Angst überwältigen!

Jean Colombera, 26.01.2021 (Bilder Shutterstock, mask4u.info)

9 thoughts on “Angst ist ein schlechter Berater”

  1. Roger Wohlfart sagt:

    Merci Dr. Colombera fir dës wichteg Informatiounen. Géifen all Är Kollegen sech mat sou vill Engagement asetzen wéi Dir, wier ët hei am Land wesentlech besser öm eis Medizin bestalt.

  2. Josée Duquenne-Girst sagt:

    Genau esou as et An Prāvnenivmedizin get nēt bezuelt
    D Pharmaindustrien verdengen schliesslech am meschten un kranken Leit.

    1. Josée Duquenne-Girst sagt:

      et soll Prāventivmedizin sin

  3. Minettsdapp sagt:

    Firwat gëtt hei am Land vun offizieller Säit nie iwwer Naturmedizin geschwat am Kampft géint de Covid? Etüden beweisen datt z.B. Echinacea purpurea an Artemisia annua den Immunsystem staark boosten an ee méi resistent géint de Covid mecht. Leider sinn d\’Planzen net lukrativ genuch fir d\’Pharma-Industrie an dat erkläert villes.

  4. Fast hätte ich es vergessen, die Dankbarkeit. Dieser Beitrag von Dr. Jean Colombera ist sehr gut. Danke. Ich kann mit allem was er sagt, übereinstimmen. Ich wäre froh, wenn es noch mehr solche Menschen und Aerzte geben würde, welche mutig ihre Stimme zu diesem Zeitgeschehen erheben. An oberster Stelle sollte das Wohl der Menschen stehen. Damit eine Regierung die richtigen Entscheidungen treffen kann, braucht es Berater mit lebenslanger Erfahrung, direkt am Patienten und den Patientinnen. Fachpersonen mit Fronterfahrung. Das wünsche ich mir und allen Menschen. Danke für den guten Bericht über die Angst.

  5. Es gibt so viel Schmerz in dieser Welt..
    Auf Kosten von Menschenleben versuchen derzeit einige Forscher, Virologen, Spezialisten, welche noch nie einem Patienten das Erbrochene vom Gesicht und den Stuhlgang vom Hintern gewischt haben, sich zu profilieren, sich als wichtig dar zu stellen und sie versuchen sich als Retter vor die Kamera zu stellen. Der Höhepunkt des reinen Narzissmus erstickt kompetente Stimmen im Nichts, mit aller kälte und härte. Es lebe der Materialismus. Nicht der Mensch und seine Gesundheit stehen im Mittelpunkt. Sondern die Systeme der Nationalisten, der reichen Konzerne, den “Machern”, welche alles kaufen können, Medien, Zeitungen, Meinungen, Titel, Rang und Name. Auf der Jagd nach dem letzten Heller, Dollar und Rubel, gehen sie noch über Leichen bevor das missbrauchte raubtierkapitalistische Finanz-System ganz zusammenbricht. Die Situation wird ausgenützt, nicht von allen, aber von vielen. In 200 Jahren werden einige aus unserer Zeit als Massenmörder in die Geschichte eingehen. An den Universitäten werden den Studenten in der Geschichte die Namen genannt werden von denjenigen, welche in ihrer inkompetenten Unwissenheit für Patienten tödliche Entscheidungen getroffen haben. Man kann gar nicht solange Weinen, um all diesen Schmerz zu beruhigen. Friedrich Nietzsches Worte werden wahr, so wie die des Philosophen Rudolf Steiner, der aufkommende Elitärismus und Materialismus gepaart mit der Inzucht der Eliten würde die Welt an den Rand des Abgrundes bringen. Ich bin weder ein Impfgegner noch ein Virusleugner, ich bin ein Mensch der ein Mensch geblieben ist, obwohl behindert geboren und in gewalttätigen Erziehungssituationen aufgewachsen. Auch bin ich kein Kommunist, ich bin einfach ein lernender Mensch, welcher seit 1959 in dieser Welt sich bemüht dem zu dienen, was wahr, gut, richtig, soziale und heilende Eigenschaften hat. Das grösste Problem der Menschen ist seine in ihm innewohnende Gewalt, diese Lust an der Macht, welche sich wie eine Droge in sein Herz frisst. Solange der Mensch nicht bereit ist, auf allen Ebenen auf jede Form der Gewalt, welche jenseits von Notwehr liegt, zu verzichten, solange wird mit Menschleben gespielt als wäre es nur reines Humankapital. Nun erleben wir, wie diese Gewalt von Oben in die Herzen der Denker, der Philosophen, der berufenen Ärzte, den Soziologen, den Humanisten versucht wird ein zu prägen, totale Kontrolle anstelle von gemeinsamem Wirken, das Amt für Wahrheit bestimmt wo Oben und Unten ist, wer Sprechen darf und wer nicht, und beruft sich dabei auf die Existenz der Hitzköpfe, welche es schon immer gab, und welche schon immer Unsinn erzählt haben, wie blinde Hühner, welche trotzdem auch mal ein Korn finden. Dass es diese Hitzköpfe ebenfalls braucht, so wie die Welt körperlich Behinderte braucht, damit die Demut und die Wahrhaftigkeit herausgefordert werden, scheint heute fast jeder vergessen zu haben. Von Anfang an wurden in dieser Krisensituation die Ärzte mit jahrelanger Fronterfahrung ausgeschlossen. Mögen bessere kompetentere Vorbilder und Verantwortliche kommen, die gegenwärtigen Führungskräfte haben Versagt das es schlimmer nicht sein könnte.

    1. Isabelle Schmit sagt:

      Merci fir dee gudden Artikel. Schrecklech, dass di puer Machthaber alles iwwer eis ewech decidéieren an alles hei futti maachen, wat eis wäertvoll ass. Ech waarden op di Politiker, déi endlech emol STOP soen.

  6. Mara sagt:

    Et gëtt Zäit, dass mär Eegeverantwortung iwwerhuelen, fir eis a fir eis Kanner an eis net vu Politik a Mainstream manupuléiere loossen. E gesonde Mënscheverstand an e gudden Immunsystem ass iwwert all Virus erhaben. Schütze musse mer sécherlech gebriechlech Leit, jonk a manner jonk. Eng Massenimpfung awer, gedriwwe vun Angscht an Onsécherheet passt leider ganz gutt zu engem Herdenvollek…

  7. Chantal sagt:

    Wat e SUPER Artikel.
    Wann dese Message och nëmmen bei enger eenzeger Persoun ukeint, dann ass en nëtt ëmsoss!!! All Respekt a MERCI dofier.

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