Gewinnspiel: Krügerrand für Virusbeweis

Wie uns immer wieder von Seiten jeglicher Experten versichert wird, ist Gold, wie z.B. der allseits bekannte und beliebte Krügerrand, eine wunderbare Anlage in Krisenzeiten. Nicht zuletzt deshalb habe ich mir angesichts der aktuellen „Corona“-Krise ein solches Teil besorgt, aber nicht etwa, um es im Garten zu vergraben oder unters Kopfkissen zu legen. Nein, nein, das gute Stück (1 Unze, Tagespreis beachten) geht an einen Leser dieses Blogs, mit der klitzekleinen Auflage, dass dieser den wissenschaftlichen Beweis der Existenz, bzw. der Pathogenität eines Virus erbringen muss, aus aktuellem Anlass natürlich den des sog. Coronavirus! Angesichts der ständig steigenden Zahlen von „Corona-Infizierten“ und sogar „Corona-Toten“ dürfte dies also leicht verdientes Geld sein, oder?

Im Folgenden die geforderten Kriterien:

Gefordert ist eine in einer Fachzeitschrift (auch online) veröffentlichte, wissenschaftliche Peer-Review-Arbeit, in der die Existenz und Pathogenität des Corona-Virus (aktuelle Bezeichnung SARS-Cov-2) nicht nur behauptet, angenommen und/oder vorausgesetzt wird, sondern klar beschrieben und u.a. anhand der Kochschen Postulate auch belegt wird, die folgendermaßen zusammengefasst werden:

erstens, dass der Erreger in jedem einzelnen Fall der betreffenden Krankheit anzutreffen ist, und zwar unter Verhältnissen, welche den pathologischen Veränderungen und dem klinischen Verlauf der Krankheit entsprechen;

– zweitens, dass er bei keiner anderen Krankheit als (zufälliger und nicht pathogener) Erreger vorkommt; und

– drittens, dass er vom Körper vollkommen isoliert und in Reinkultur gezüchtet, imstande ist, experimentell von neuem die Krankheit zu erzeugen;

In dieser geforderten wissenschaftlichen Arbeit muss der unter Punkt 3 erwähnte Erreger auf dem behaupteten Übertragungsweg in den Körper gelangen, also durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion und nicht durch Injektion oder Ähnliches, was ja dem behaupteten „natürlichen“ Übertragungsweg, sprich einer Ansteckung, widersprechen würde.

In der geforderten Arbeit sind die relevanten Punkte zu markieren und mit Klarnamen und Kontaktmöglichkeit an folgende Mailadresse zu senden: vetho@pt.lu

Ist dies nicht der Fall, wird die Arbeit nicht berücksichtigt!

Die eingereichten Arbeiten werden chronologisch ausgewertet, womit der Erste, dessen eingereichte wissenschaftliche Arbeit allen geforderten Kriterien entspricht, gewinnt.

Alle geforderten Kriterien müssen in einer einzigen Arbeit zu finden sein! Eine „Zusammenschau“ verschiedener Arbeiten wird nicht akzeptiert!

Die geforderte Arbeit muss vor der Ausrufung der Pandemie durch die WHO am 11.03.2020 publiziert und bis spätestens zum 30.06.2020 eingereicht worden sein!

Jeder, der eine Arbeit einreicht, erklärt sich mit deren Veröffentlichung auf diesem Blog, sowie allen beschriebenen Regeln und Kriterien einverstanden!

Das Ganze ist KEIN Scherz und ausnahmslos jeder, der 18 Jahre oder älter ist, darf und soll sogar mitmachen!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Viel Spaß bei der Suche!

Mario Dichter 25.03.2020

(Bild: Shutterstock)

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