Das „Computer-Virus“ …

An der Virusfrage scheiden sich die Geister. Deshalb ist es sinnvoll, diese Frage an der Basis deutlich zu klären. Die Diskussionen und die Spaltung, die derzeit durch die Gesellschaft und durch die Wissenschaft gehen, beruhen vielfach auf der Frage, ob es krankmachende Viren überhaupt gibt und ob nicht eher andere Erklärungen für die Ursache von „Krankheit“ in Frage kommen.

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Eine Frohe Botschaft, oder das Prinzip des Lebendigen

Das Buch beschreibt sowohl sehr anschaulich, wissenschaftlich und zum Teil bedrückend die aktuelle Situation von Januar bis Anfang Dezember 2020 und kann somit schon als eine Art historisches Dokument angesehen werden, das die Coronakrise in ihren Ursprüngen, Entwicklungen und dramatischen Kollateralschäden aufrollt. Gleichzeitig bietet es aber hoffnungsvolle Lösungsansätze, aufbauend auf der Tatsache, dass „es in der Natur keine krankmachenden Viren gibt, bei Kenntnis der Bio-Logik auch nicht geben kann“ und „Krankheit“ holistisch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden soll.

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Een „Coup de gueule“ vum Raquel:

Elo geet d’Schoul erëm lues a lues un, wat mech a meng Kanner net grad begeeschtert, och wann den HomeSCHOOLing alles aneschtes als flott ass.
Ech hunn 2 Kanner, een am Fondamental an een am Lycée. Duerch di aktuell bal onrealistesch “Coronasituatioun“, hu meng Kanner an ech ganz staark ugefaang driwwer nozedenken Instruction en Famille ze maachen an dofir d’ALLI asbl ze kontaktéieren, well hei zu Lëtzebuerg huet een tatsächlech d‘Méiglechkeet d’Kanner äus der Schoul ze huelen.

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