Das Virus – Buhmann und Sonnyboy der Medizinmänner

Unsere Obrigkeiten und die, die sich dafür halten, sind wieder mal im Kampfmodus. Angesichts der ersten ernst zu nehmenden Schneefälle für dieses Jahr in unseren Gefilden scheint der Kampf gegen den Klimawandel aber erst mal auf Gletscher-Eis gelegt und die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben! Politik, Wissenschaft und Medien haben sich aktuell dem Kampf gegen ein neues Schreckgespenst verschrieben, einem ominösen Virus mit dem klangvollen Vornamen Corona.

Die Anfänge des medialen Auf- und Ausbaus der CO2-Hysterie als unumstöβliches Dogma der behaupteten Ursache eines anthropogenen Klimawandels haben die meisten Menschen in den letzten Jahren gezwungenermaβen über sich ergehen lassen müssen und können somit mittlerweile, anders als die meisten Politdarsteller, zu einem immer gröβer werdenden Teil die falschen Prämissen hinter besagtem Dogma und dessen unübersehbar desaströsen Folgen erkennen und benennen.

Gut so!

Ganz anders aber scheint es da bei dem der in die Jahre gekommenen Infektionstheorie zugrunde liegenden Allround-Verursacher der Pandemieerfinder, dem sogenannten ‚Virus‘ auszusehen. Die pathogene Wirkung dieser nur unter dem Elektronenmikroskop (wer hat zwecks Überprüfung eins zu Hause?) zu erkennenden Nano-Partikel wird seit Pasteurs Zeiten interessanterweise von nur wenigen Menschen in Frage gestellt, auch wenn die Grundlagen verschiedenster Horrormeldungen à la Ebola-, BSE-, oder Vogelgrippe-Epidemien noch so hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen erscheinen mögen (siehe dazu auch ‚Kinderlähmung ist grausam-richtige Aufklärung wäre süβ‘).

Die Epidemie-Liste lieβe sich natürlich noch fortsetzen und das übliche, vorhersehbare WHO-Pandemie-Drehbuch zeigt ähnlich wie bei seichten ‚Traumschiff‘-Episoden immer die gleichen Muster: Wie aus dem Nichts erscheint der Bösewicht (Virus), welcher nur, um Schlimmeres (Pandemie) zu verhindern, durch den mutigen und entschlossenen Einsatz des Kapitäns (WHO) neutralisiert werden kann.

Gääähn!

Auch der Coronavirus-Hype erinnerte anfangs noch an die übliche, oben beschriebene Masche und zeigte weiter keine überraschenden Momente oder „Unregelmäβigkeiten“. Alles schien wie gehabt: Altbekannte Wehwehchen und Gebrechen werden mit einem neuen Etikett überklebt, via willfähriger Medien ungeprüft in alle Welt hinausposaunt und fertig ist das neue „Virus“ samt einer mehr oder minder passenden „Infektions“-Krankheit.

Mittlerweile aber hat sich in Bezug auf das sog. COVID-19 eine gewisse Eigendynamik entwickelt, die eine völlig neue und beängstigende Qualität aufzeigt und immer totalitärere Züge annimmt. Wurden anfangs noch lediglich den unter Generalverdacht stehenden Menschen in Wuhan/China die Fiebermess-Pistole an den Kopf gehalten (was für eine Symbolik!), werden inzwischen Menschen in aller Herren Länder ungefragt ihrer Freiheit beraubt und stigmatisiert. Quarantäne lautet das Zauberwort, womit die behauptete Ausbreitung eines ebenso behaupteten pathogenen Virus eingedämmt werden soll (dazu passend die aktuelle Serie ‚Doctor WHO-Von der Quarantäne zur WHO‘). Spätestens an dieser Stelle wäre es an den Medienvertretern zu hinterfragen, nachzuhaken und ggfs. anzuklagen, aber, wieder einmal, Versagen auf der ganzen Linie! Jede Schreckensmeldung wird den ohnehin verängstigten Menschen ungeprüft aufgetischt, wohlwissend der Gefahren, die solche Praktiken nach sich ziehen können. Wie leicht Menschen via Medien zu beeinflussen sind und was die gleichen Medien dann anhand ihrer eigenen erfundenen Geschichte vor sich hin halluzinieren können, zeigt das berühmte Beispiel einer „Radio-Live-Übertragung“ aus dem Jahre 1938, als vermeintliche Marsmännchen die Erde zu terrorisierten drohten (1).

Aber zurück zu unseren für das menschliche Auge unsichtbaren Freunden.

Ein deutscher Virologe namens Stefan Lanka stellte vor vielen Jahren bereits die grundlegende Frage der Existenz krankmachender Viren. Klingt komisch, ist aber so, würde es in der ‚Sendung mit der Maus‘ heiβen, sollte aber in der Wissenschaft eigentlich nicht nur ganz normal sein, sondern ist im Grunde sogar die Basis guter wissenschaftlicher Praxis. Wissenschaft, die ihren Namen verdient, muss sich auch immer wieder selbst in Frage stellen (2). Dr. Lanka, den ich vor etwa einem Jahr anlässlich eines vom ‚Freundeskreis für Bio-Logik‘ organisierten Vortrags persönlich kennenlernen durfte, ist aufgrund seiner unbequemen Fragen und Feststellungen jedoch (selbstredend) bei Kollegen und Wissenschaftsvertretern in Ungnade gefallen. Auch Wikipedia und Co. lassen kein gutes Haar an ihm, was auf der anderen Seite wiederum zeigt, insofern man das aktuelle, auf Dogmen basierende System verstanden hat, dass der Mann so falsch wohl nicht liegen dürfte. In seinem aufschlussreichen Artikel ‚Viren entwirren‘ (3) zeigt er die Ver(w)irrungen der modernen Medizin auf und in dem von ihm initiierten sog. Masernvirus-Prozess (4) konnte nichts und niemand den wissenschaftlichen Nachweis eines pathogenen (Masern)-Virus erbringen. Weiterführende Erklärungen dazu liefert Dr. Lanka selbst in einem mehr als hörenswerten Interview (5).

In späteren Artikeln beleuchten wir die behauptete „Virusisolation“, die wissenschaftlich nicht nachgewiesene „Ansteckung“ und die daraus resultierenden Impfungen, sowie die tatsächlichen Ursachen von dem, was wir als Krankheit bezeichnen, anhand von „Bio-Logik“!

Mario Dichter, 27.02.2020

(Bild: Shutterstock)

  1. https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/orson-welles-krieg-der-welten-loest-panik-aus-100.html
  2. https://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/rechtliche_rahmenbedingungen/gute_wissenschaftliche_praxis/kodex_gwp.pdf
  3. https://wissenschafftplus.de/uploads/article/Wissenschafftplus_Viren_entwirren.pdf
  4. https://wissenschafftplus.de/uploads/article/Wissenschafftplus_2015_Berufungsschrift.pdf
  5. https://www.youtube.com/watch?v=__X0c2nTOA0

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