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Neues aus dem Wahrheitsministerium

Nach einer mehr als 7-monatigen „Sommer“-Pause, in der ich eigentlich dachte, alles wäre in Bezug auf u.a. die Schieflage des noch Sag- bzw. Unsagbaren geschrieben, triggerte mich vor einigen Tagen, unabhängig vom tatsächlichen Tatbestand, ein Einzeiler auf „Radio 100,7“: „Wéinst dem Niéiere vum Covid a vum Klimawandel ass eng Fraendoktesch vum Conseil Supérieur de discipline zu engem Beruffsverbuet vun dräi Méint verurteelt ginn.“ Demnach also 3 Monate Berufsverbot für eine Gynäkologin, wegen des Negierens von „Covid“ und des „Klimawandels“.

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