Die Jahrhundert-Pandemie,

wie kürzlich der gelernte Bankkaufmann, Ex-Pharmalobbyist und jetzige deutsche „Gesundheits“-Minister Jens Spahn den augenblicklichen, auf Fake-Tests basierenden gesellschaftlichen Zustand titulierte, bekommt ob ihrer immer deutlicher werdenden logischen und wissenschaftlichen Schwächen allmählich unübersehbare Risse.

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Gericht im Zirkelschluss-Modus

Im Anschluss an den Artikel „Erosion der Rechtsstaatlichkeit“ sei hier eines der ersten, wenn nicht gar das allererste, Urteil(e) im Kontext der verhängten Maßnahmen in Luxemburg analysiert, welches die Feststellung aus besagtem Artikel untermauert. Es bestätigt für Luxemburg die Sachlage, wie sie sich z.B. auch in Deutschland zeigt und sehr schön von Anwalt Ralf Ludwig in einer Rede in Ehningen am 27. September beschrieben wird.

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„Wir haben ein Gesetz gefunden“, oder die Erosion der Rechtsstaatlichkeit in Luxemburg

Um die Maßnahmen des Ministerialbeschlusses (arrêté ministériel) vom 16. März 2020 gegen ein angeblich zirkulierendes Virus zu rechtfertigen, musste schleunigst ein Gesetz her und nach einiger Suche bezog man sich dann schlussendlich auf ein solches aus dem Jahr 1885, welches noch von König Wihelm III. unterzeichnet wurde und dem unfolgsamen Bürger eine finanzielle Strafe von bis zu 1000 Franken (!) auferlegte!

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Wo ist unsere Judikative?

…fragt sich Skrijelj Nermin in folgendem Gastbeitrag

Sehr geehrte Exzellenzen und Abgeordneten, mittlerweile ist es sechs Monate her, dass die Corona-Verordnung mit ihrer Quarantäne beschlossen wurde und zu unserer aller Wohl wurden einige Lockerungen vorgenommen, die mit Sicherheit der gesamten Bevölkerung gutgetan haben. Auch wenn dieser Schritt richtig war, möchte ich es etwas provokant formulieren und dies als einen kleinen Tropfen auf einen heißen Stein betrachten.

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Das Ende der Virologie ist nur ein einziges Kontrollexperiment entfernt

Was haben ein Wissenschaftsbetrüger, ein Wissenschaftler der Opfer einer Fehlannahme ist und ein Wissenschaftler, der die Fehlannahme aufgedeckt hat, gemeinsam?
Eigentlich nicht viel, aber in dieser Geschichte sind sie maßgeblich, um den Corona-Wahn mit sofortiger Wirkung zu beenden und nicht nur das, sie haben die Kraft, die komplette Virologie in das Reich der Verdammten zu schicken. Es würde den langen und überfälligen Paradigmenwechsel in der Medizin einführen.

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Demokratie und Moralismus?

Liebe Leserinnen und Leser,

Mitte Juli (14/07/2020) habe ich versucht ein kleines simples ,,philosophisches Essay“, aber auch zugleich eine Kritik an unsere Medien zur Veröffentlichung weiterzuleiten, bedauerlicherweise aber wurde dieser Brief nicht publiziert.

Von einigen war die Begründung, dass dieser nicht angemessen für eine solche Zeit ist, weshalb ich diesen heute an dieser Stelle zur Beurteilung weiterleiten möchte:

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Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!

Auch wenn ich persönlich nur mit dem Herzen und via Livestream am vorigen Samstag bei der Demo für Freiheit und Frieden in Berlin dabei war, so hatten doch einige aus meinem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis die beschwerliche Reise am Freitagabend (28.08.20) Richtung deutsche Hauptstadt im Gegensatz zu meiner Wenigkeit auch physisch angetreten.

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Freier Diskurs?

Sehr geehrte Demokratinnen und Demokraten,

während der gesamten Corona-Krise wurden viele Themen zur Sprache gebracht. Wieviel Zwang ist genug, wieviel ist zu viel, wieviel muss sein, was muss sein…usw., aber bis heute fehlt es noch in fast allen Ländern Europas an öffentlichem Diskurs. Zu meinem Bedauern scheint die gesamte wissenschaftliche Debatte, wo unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen, in allen öffentlich-rechtlichen Medien untergegangen zu sein?!

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Europas letzte Diktatur

Bis vor einigen Wochen war mir Weiβrussland ehrlich gesagt eigentlich vor allem als steter Gegner der luxemburgischen Fuβball-Nationalmannschaft bei irgendwelchen Qualifikationsspielen bekannt, wo „unsere Jungs“ und das sei an dieser Stelle mal erwähnt, meist eine gute Figur mit den teils auch entsprechend positiven Resultaten ablieferten.

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Et rüsch noh Kristallnaach

Leeve Wolfgang,

anfang der 1980er Jahre spielte mir ein Freund während der zum Teil doch ziemlich unsäglichen bis skurrilen „Neue Deutsche Welle“-Zeit voller Stolz und Erwartung seine neu erworbene und von mir bis dato noch nie gehörte BAP-Single „Verdamp lang her“ vor. Du weiβt sicher genau so gut wie ich, dass es Zufälle nicht gibt und dieses Teil Musikgeschichte lief an diesem Nachmittag bei uns beiden nicht nur rauf und runter, sondern war für mich der Startschuss in eine Zukunft, die von deiner Musik und besonders deinen meist kritischen Texten geprägt werden sollte.

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