Covid-19-Ermächtigungsgesetz

„…im Moment finden…aufgrund des Lockdown…die Übertragungen, die in vielen Ländern tatsächlich stattfinden, im Haushalt auf Familienebene statt. In gewissem Sinne wurde die Übertragung von der Straße…in die Familieneinheiten zurückgedrängt. Jetzt müssen wir uns in den Familien umsehen, um die möglicherweise kranken Menschen zu finden, sie zu entfernen und sie auf sichere und würdige Weise zu isolieren.“
Dr. Michael J. Ryan, WHO-Notfalldirektor während einer Pressekonferenz vom 30.03.2020

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Klima, Corona und der Bevölkerungsschwund

Ein dramatisches Massen- bzw. Artensterben schwebt dem eh schon leidgeprüften Erdenbürger spätestens seit den Anfängen der Klima-Panikmache als Damoklesschwert über den Köpfen. Ausgerufen durch eine UN-Unterorganisation, dem sog. „Weltklimarat“ IPCC, samt seinem riesigen Experten-Stab an „spontan“ entstandenen Organisationen wie Fridays-For-Future oder Extinction Rebellion, werden diese nicht müde, falsche Klima-Modelle als Beweis für ein nicht stattfindendes Aussterben von z.B. Eisbären heranzuziehen.

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Das Pippi-Langstrumpf-Syndrom

„Zwei mal Drei macht Vier, widdewiddewitt und Drei macht Neune!
Ich mach‘ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt!“

Liebe Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf, dieser Tage hast du deinen 75. Geburtstag gefeiert.
Hjärtliga gratulationer!
Ich weiβ gar nicht, ob man in Schweden schon mitbekommen hat, dass wir uns hierzulande aufgrund eines ominösen „Spunk“ (Fachbegriff: Coronavirus) das Leben schwer machen mit „Sozialer Distanz“, Maulkorbpflicht und ähnlichem Unfug, denn wie man in (noch) nicht gelöschten Videos sehen und in einigen wenigen guten Artikeln lesen kann, reagiert die schwedische Regierung eher gelassen auf den Spuk, sorry, ich meinte natürlich Spunk, und das vollkommen zu Recht, wie die Zahlen zeigen.

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Nachgehakt: Weitere Fragen an die Gesundheitsministerin

Das Antwortschreiben der Gesundheitsministerin vom 4.05.2020 auf den offenen Brief vom 16.04.2020 kann man auf die Bezeichnung „Politisch korrekt“ zusammenstreichen. Leider hat Frau Lenert es versäumt, klare Aussagen zu treffen, die eine Rechtfertigung der momentanen gesundheits- und existenzschädlichen Maβnahmen aufzeigen würde.
Stattdessen wurde den 70 Unterzeichnern des Briefes, sowie indirekt auch allen anderen Menschen dieses Landes ein Berg von sage und schreibe 3656 Studien vor die Füβe gekippt, die beweisen sollen, dass die Faktenlage klar sei.

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Sei wachsam…

…, präg’ dir die Worte ein, sei wachsam und fall nicht auf sie rein!
Paß auf, dass du deine Freiheit nutzt, die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam, merk dir die Gesichter gut, sei wachsam, bewahr dir deinen Mut!
Sei wachsam und sei auf der Hut!*

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Een „Coup de gueule“ vum Raquel:

Elo geet d’Schoul erëm lues a lues un, wat mech a meng Kanner net grad begeeschtert, och wann den HomeSCHOOLing alles aneschtes als flott ass.
Ech hunn 2 Kanner, een am Fondamental an een am Lycée. Duerch di aktuell bal onrealistesch “Coronasituatioun“, hu meng Kanner an ech ganz staark ugefaang driwwer nozedenken Instruction en Famille ze maachen an dofir d’ALLI asbl ze kontaktéieren, well hei zu Lëtzebuerg huet een tatsächlech d‘Méiglechkeet d’Kanner äus der Schoul ze huelen.

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Antwort der Gesundheitsministerin auf offenen Brief vom 16.04.2020

Im Folgenden die von mir vorerst unkommentierte Antwort von Gesundheitsministerin Paulette Lenert auf den offenen Brief, zu dessen Unterschrift ich am 8.04.2020 „alle freiheitsliebenden Menschen“ aufgerufen hatte. Interessant wäre es aber schon mal, wenn Mitunterzeichner oder auch andere Leser in der Kommentarfunktion ihr Urteil abgeben würden.

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Die neue Normalität?

Die Politik schert sich seit dem Anfang der (und aufgrund der Zahlen durchaus als Pseudo-Pandemie zu bezeichnenden) „Coronakrise“ einen feuchten Kehricht um Fakten und Kritiker, stellt sich tot, wenn unliebsame Fragen gestellt werden und ignoriert geflissentlich Gegenstimmen jeglicher Art. Die Wissenschaft, oder sagen wir mal, das was von der Wissenschaft noch übrig ist und als solche bezeichnet wird, ändert ihre Kriterien zur Bestimmung besagter „Pandemie“ nach Gutdünken…

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Zwischenruf: Wo ist der Notstand?

„Considérant que les différentes mesures réglementaires introduites se limitent à ce qui est indispensable et strictement nécessaire et qu’elles sont adéquates et proportionnées au but poursuivi et conformes à la Constitution et aux traités internationaux“
(Auszug aus dem groβherzoglichen Reglement vom 18.03.2020 bezüglich der „Coronakrise“ (1).)
Heiβt also, dass die verschiedenen getroffenen Maβnahmen ‚unverzichtbar‘ und ‚unbedingt erforderlich‘ zu sein haben und dass sie ‚adäquat‘ und ‚verhältnismäβig‘ zum angestrebten Ziel des (gesundheitlichen) Schutzes der Bevölkerung führen müssen, dies im Einklang mit der Verfassung, sowie den internationalen Verträgen der Grund- und Menschenrechte.
Sehr gut! Richtig! Wunderbar! Lobenswert!

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Skurriler Maskenball à la luxembourgeoise

Seit Montag, dem 20. April 2020 steht in Luxemburg, aufgrund einer staatlich verordneten Maskenpflicht bei der Nutzung des öffentlichen Transports, oder auch der hierzulande allseits beliebten Freizeitbeschäftigung, dem Einkaufen, jeder Einwohner unter Generalverdacht, Träger eines behaupteten Virus namens SARS-CoV-2 zu sein.

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Offener Brief an Gesundheitsministerin Paulette Lenert – Eine erste Bestandsaufnahme

Am 8.04.2020 wurde an dieser Stelle ein „Aufruf an freiheitsliebende Menschen“ gestartet.
Der Artikel wurde bis zum 15.04.2020 allein auf diesem Blog knapp 3000 mal gelesen, die Rückmeldungen waren durchweg positiv und schlussendlich erklärten sich inklusive meiner Wenigkeit 70 Menschen dazu bereit, Gesicht zu zeigen und den offenen Brief an die Gesundheitsministerin mit ihrem Namen zu unterstützen.
Dafür ein groβes Dankeschön!

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Das Schweigen der Lämmer

Angesichts der tiefgreifenden, existenzgefährdenden und zeitlich sich hinziehenden Restriktionen seitens der Regierung, hört und liest man trotz alledem, dass dieselbe Regierung einen hervorragenden Job mache und dass es alles in allem ein gutes ‚Corona-Krisenmanagement‘ gäbe.
Insgesamt fällt es schwer zu beurteilen, ob, und wenn ja, inwieweit diese Lobhudeleien der Medienvertreter durch selektive Umfragen, Kommentare und Interviews gesteuert werden.

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